Daten – DIVSI https://www.divsi.de Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet Fri, 24 May 2019 13:57:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.14 DIVSI Magazin – Ausgabe 2/2018 https://www.divsi.de/publikationen/magazine/divsi-magazin-ausgabe-22018/ Fri, 29 Jun 2018 08:19:40 +0000 https://www.divsi.de/?post_type=magazine&p=18259 Zum Inhalt: Interdisziplinäres Vorgehend dringend notwendig.  Und weitere Themen…

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Zum Inhalt: Interdisziplinäres Vorgehend dringend notwendig.
 Und weitere Themen…

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Digitale Souveränität https://www.divsi.de/projekte/gesellschaft/digitaler-kodex/digitale-souveraenitaet/ Wed, 09 May 2018 07:56:10 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=projekte&p=6207 Unter dem Stichwort „digitale Souveränität“ wird bereits seit Jahren ein breiter gesellschaftlicher Diskurs geführt. Allein ein Blick auf die unzähligen Akteure, die sich damit auseinandersetzen, offenbart die vielfältigen Perspektiven auf die Thematik und mindestens ebenso viele Zielsetzungen. Was genau wird jeweils unter „Digitaler Souveränität“ in den einzelnen Bedeutungskontexten verstanden? Die Auffächerung des Verständnisses dieses noch […]

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Unter dem Stichwort „digitale Souveränität“ wird bereits seit Jahren ein breiter gesellschaftlicher Diskurs geführt. Allein ein Blick auf die unzähligen Akteure, die sich damit auseinandersetzen, offenbart die vielfältigen Perspektiven auf die Thematik und mindestens ebenso viele Zielsetzungen.

Was genau wird jeweils unter „Digitaler Souveränität“ in den einzelnen Bedeutungskontexten verstanden? Die Auffächerung des Verständnisses dieses noch nicht eindeutig definierten Konzepts ist Voraussetzung für den weiteren Diskurs und damit insbesondere dafür, dass digitale Souveränität für alle Beteiligten letztlich auch erreicht werden kann. Das im Rahmen des Projekts „Braucht Deutschland einen digitalen Kodex?“ entstandene Themenpapier zeigt auf, wie die verschiedenen Nuancen digitaler Souveränität genutzt werden können, um die Digitalisierungspolitik wertebasiert, besonnen und vor allem für Nutzerinnen und Nutzer ergebnisorientiert voranzutreiben. Die digitale Souveränität kann insoweit als wünschenswertes Ziel für ein digitales Miteinander auf den verschiedenen Ebenen festgesetzt werden.

Das Papier bietet zunächst einen Überblick über den Begriffsinhalt, über relevante Akteure sowie den Stand der Debatte und es analysiert die Dimensionen, Vorteile und derzeitigen Grenzen des Konzepts der „digitalen Souveränität“. Nicht zuletzt zeigt es Vorschläge zur Stärkung der digitalen Souveränität auf und blickt auf die Potenziale einer weiterführenden Auseinandersetzung mit dem Konzept der digitalen Souveränität als Zielsetzung.

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Wirtschaft https://www.divsi.de/projekte/wirtschaft/ Fri, 08 Sep 2017 09:05:01 +0000 http://46.30.3.106/projekte/wirtschaft/ Das Internet berührt auf unterschiedlichen Feldern wirtschaftliche Aspekte. Das Institut gibt den Nutzern durch diverse Veröffentlichungen Rat und Hilfestellung. Dazu zählen etwa eine AGB-Studie, die Betrachtung von Daten als Handelsware oder eine Umfrage zum Einkaufen in der digitalen Welt.

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Das Internet berührt auf unterschiedlichen Feldern wirtschaftliche Aspekte. Das Institut gibt den Nutzern durch diverse Veröffentlichungen Rat und Hilfestellung. Dazu zählen etwa eine AGB-Studie, die Betrachtung von Daten als Handelsware oder eine Umfrage zum Einkaufen in der digitalen Welt.

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Daten als Handelsware https://www.divsi.de/publikationen/studien/daten-als-handelsware/ Thu, 17 Mar 2016 08:59:10 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=14520 Der „Digitale Wandel“, der mit vehementer Geschwindigkeit über unsere Gesellschaft gekommen ist, erstreckt sich mittlerweile auf sämtliche Lebensbereiche. Diese Entwicklung bringt zwangsläufig einen massiven Anstieg der Menge an digitalen Daten mit sich, von denen große Teile personenbezogen sind. Nutzer geben ihre Daten hin, um digitale Angebote verwenden zu können. Parallel dazu haben sich prosperierende Märkte entwickelt, bei denen diese Daten der neue Rohstoff sind. Mit den Daten werden gute Geschäfte gemacht.

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Vorwort

von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog

Der „Digitale Wandel“, der mit vehementer Geschwindigkeit über unsere Gesellschaft gekommen ist, erstreckt sich mittlerweile auf sämtliche Lebensbereiche. Diese Entwicklung bringt zwangsläufig einen massiven Anstieg der Menge an digitalen Daten mit sich, von denen große Teile personenbezogen sind. Nutzer geben ihre Daten hin, um digitale Angebote verwenden zu können. Parallel dazu haben sich prosperierende Märkte entwickelt, bei denen diese Daten der neue Rohstoff sind. Mit den Daten werden gute Geschäfte gemacht.

Es ist ein anerkannter Fakt, dass die aktuelle Datenwirtschaft unser derzeitiges Daten(schutz)recht vor immense Herausforderungen stellt. Fakt ist ebenfalls, dass vor allem ideelle Interessen der einzelnen Nutzer im Fokus der geltenden rechtlichen Regelungen stehen.

Gleichzeitig sind viele Punkte offen. So stellt sich im Zusammenhang mit Big-Data-Analysen immer drängender die Frage, wem Daten „gehören“ und wer welche Rechte an Daten geltend machen kann.

Deshalb braucht es zur Förderung der Wirtschaft und zur Fortentwicklung von Nutzerrechten in der digitalen Zeit im Sinne einer erstrebenswerten Rechtsklarheit eindeutige Regelungen über Nutzungs- und Verwertungsrechte an (personenbezogenen) Daten. Derzeit scheint der Datenhandel ein Bereich zu sein, der durch ein erhebliches Machtungleichgewicht zwischen den Beteiligten sowie Intransparenz gekennzeichnet ist.

Die vorliegende Arbeit kommt nach ihrer ebenso sorgfältigen wie umfangreichen wissenschaftlichen Recherche zu dem Schluss, dass das derzeitige Datenschutzrecht den aktuellen Entwicklungen der Datenwirtschaft nicht mehr gerecht werde. Sie hält die datenschutzrechtliche Einwilligung für ein ungeeignetes Instrument zur Realisierung des Datenhandels. Nutzer sollten über eine Kommerzialisierung der auf sie bezogenen Daten entscheiden können. Gleichzeitig sollten sie an der wirtschaftlichen Verwertung „ihrer“ Daten partizipieren können.

Die Schrift bietet einen umfassenden Überblick über rechtliche und tatsächliche Konzepte zur Stärkung der Nutzer-Selbstbestimmung im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Verwertung von Daten im Zeitalter der Digitalisierung. Vor- und Nachteile eines Dateneigentums sowie eine mögliche Einordnung von Daten als Immaterialgut werden präzise aufgezeigt.

DIVSI-Schirmherr: Roman Herzog

Bundespräsident a.D.
Prof. Dr. Roman Herzog

Schirmherr des DIVSI

Damit leistet die Arbeit einen wesentlichen Beitrag, der jeder Untersuchung zu strittigen Themen innewohnen sollte: Sie liefert neue Fakten und Anregungen für einen breiten öffentlichen Disput zum fraglichen Themenkomplex. Sie ergänzt eine mittlerweile lange Reihe von Publikationen des DIVSI, die den gesamten Diskurs unserer Gesellschaft über den stattfindenden digitalen Wandel profund befruchten.

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DIVSI Studie Daten – Ware und Währung https://www.divsi.de/publikationen/studien/divsi-studie-daten-ware-und-waehrung/ Mon, 17 Nov 2014 10:00:38 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=10616 Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung des Instituts für Markt- und Politikforschung (dimap) im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

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Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung des Instituts für Markt- und Politikforschung (dimap) im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

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