Nutzung von Internet & Co – DIVSI https://www.divsi.de Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet Fri, 24 May 2019 13:57:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.14 DIVSI Magazin – Ausgabe 4/2018 https://www.divsi.de/publikationen/magazine/divsi-magazin-ausgabe-42018/ Fri, 21 Dec 2018 08:57:09 +0000 https://www.divsi.de/?post_type=magazine&p=19477 Das letzte DIVSI-Magazin. Zum Inhalt: In Hamburg sagt man Tschüss  Und weitere Themen…

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Das letzte DIVSI-Magazin.

Zum Inhalt: In Hamburg sagt man Tschüss
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DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern https://www.divsi.de/publikationen/studien/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern/ Mon, 19 Nov 2018 08:57:22 +0000 https://www.divsi.de/?post_type=studien&p=19295 Einen wesentlichen Unterschied im Umgang mit der digitalen Welt bei den heute 14- bis 24-Jährigen im Vergleich zu Gleichaltrigen vor vier Jahren signalisiert bereits der Titel: Die Zeiten einer unbesorgten Nutzung der sich bietenden technischen Möglichkeiten sind Vergangenheit. Die Ergebnisse zeigen vielmehr: Der Hype ist vorbei, reine Euphorie war gestern.

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Vorwort von Matthias Kammer

Mein Vorwort für die erste U25-Studie wurde vor gut viereinhalb Jahren verfasst. Mit der damals viel beachteten Untersuchung lieferten wir erstmals einen fundierten Einblick in die digitalen Lebenswelten der nachwachsenden Generation. Weit über reine Nutzungsstatistik hinaus lernten wir viel über die Denk- und Handlungslogiken junger Menschen, über ihre Einstellungen zum Internet sowie über die Motive und Barrieren, die ihr Verhalten in der digitalen Welt steuerten.

Die Zeitspanne von 2014 bis in die Gegenwart ist relativ kurz, gemessen an der Schnelllebigkeit des Internets und der rasanten technologischen Entwicklung allerdings gigantisch. Höchste Zeit also, wieder genau hinzuschauen und hinzuhören. In bewährter Zusammenarbeit mit dem renommierten Heidelberger SINUS-Institut entstand die Ihnen nun vorliegende Studie. Auch sie erlaubt vertiefte Einblicke in den Alltag der „Generation Internet“ und zeigt vor allem auf, wie schnell Digitalisierung ihre Lebenswirklichkeit verändert.

Einen wesentlichen Unterschied im Umgang mit der digitalen Welt bei den heute 14- bis 24-Jährigen im Vergleich zu Gleichaltrigen vor vier Jahren signalisiert bereits der Titel: Die Zeiten einer unbesorgten Nutzung der sich bietenden technischen Möglichkeiten sind Vergangenheit. Die Ergebnisse zeigen vielmehr: Der Hype ist vorbei, reine Euphorie war gestern.

Offliner sind inzwischen gänzlich von der U25-Landkarte verschwunden; gleichzeitig besitzen nahezu 100 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Smartphones und sind ganz selbstverständlich täglich online.

2014 bedeutete ein Mehr an Internetnutzung auch eine positivere Einstellung zum Internet. Heute reichen die Haltungen der sogenannten „Generation Internet“ von Glück über Ernüchterung bis hin zu Misstrauen und Angst vor Abhängigkeit.

Bei aller grundsätzlich chancenorientierten Einstellung zur digitalen Welt sehen 14- bis 24-Jährige vermehrt Online-Risiken und verspüren im Umgang mit dem Internet eine latente Unsicherheit. Knapp ein Drittel fürchtet, „internetsüchtig“ zu sein, und sogar doppelt so viele nehmen eine Beleidigungskultur wahr, die sie zum Teil davon abhält, die eigene Meinung zu äußern. Das vielfach vorgefasste Bild von sich kopflos in jedes digitale Abenteuer stürzenden Jugendlichen widerlegt die Studie eindrücklich. Ebenso entschieden lehnen sie selbst es ab, als „Digital Natives“ bezeichnet zu werden – auch, weil ihnen sehr wohl bewusst ist, welcher Anstrengungen es bedarf, souverän durchs digitale Dickicht zu navigieren.

Einen solchen – mehr oder weniger souveränen – Umgang mit dem Internet erlernen sie derzeit hauptsächlich durch eigene Erfahrungen und indem sie vieles „einfach mal ausprobieren“. Im Ranking der vertrauenswürdigen Ratgeber in Sachen Internet steht das eigene Bauchgefühl weit vor Expertenmeinungen, Eltern oder Schule.

Auch wenn und obwohl es sich um die erste Generation handelt, in der es keine Offliner gibt, fühlen sich bei Weitem nicht alle jungen Menschen ausreichend auf eine digitale Zukunft vorbereitet. Gut 40 Prozent – und damit doppelt so viele wie noch in 2014 – haben sogar regelrecht Angst vor einer Zukunft, in der vieles nur noch digital geht.

Die Studie gibt, wie die hier knapp angerissenen Ergebnisse zeigen, einen tiefen Einblick in die Lebenswirklichkeit der jungen Generation in Deutschland im digitalen Zeitalter. Daraus ergibt sich Handlungsbedarf in vielerlei Hinsicht. Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre der DIVSI U25-Studie und freue mich auf Ihre Anmerkungen.

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DIVSI Magazin – Ausgabe 2/2018 https://www.divsi.de/publikationen/magazine/divsi-magazin-ausgabe-22018/ Fri, 29 Jun 2018 08:19:40 +0000 https://www.divsi.de/?post_type=magazine&p=18259 Zum Inhalt: Interdisziplinäres Vorgehend dringend notwendig.  Und weitere Themen…

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DIVSI Magazin – Ausgabe 1/2018 https://www.divsi.de/publikationen/magazine/divsi-magazin-ausgabe-12018/ Thu, 29 Mar 2018 08:19:36 +0000 https://www.divsi.de/?post_type=magazine&p=17630 Zum Inhalt: Die Alterslücke ist eine Vertrauenslücke. Eine responsive Digitalisierungspolitik für Ältere kann das ändern.  Und weitere Themen…

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Brief oder E-Mail? DIVSI Studie über die Kommunikation im privat-geschäftlichen Bereich https://www.divsi.de/publikationen/studien/brief-oder-e-mail-divsi-studie-ueber-die-kommunikation-im-privat-geschaeftlichen-bereich/ Tue, 12 Dec 2017 12:21:47 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=16723 Nie zuvor haben die Menschen mehr kommuniziert als in unserem digitalen Zeitalter. Was vielleicht daran liegt, dass es so viele unterschiedliche Angebote dafür gibt. E-Mail, die Vielzahl der Sozialen Netzwerke mit ihren individuellen Möglichkeiten, natürlich immer noch das gute alte Telefon oder Fax, dazu der klassische Brief, selten sorgfältig von Hand geschrieben. Dabei hat der […]

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Nie zuvor haben die Menschen mehr kommuniziert als in unserem digitalen Zeitalter. Was vielleicht daran liegt, dass es so viele unterschiedliche Angebote dafür gibt. E-Mail, die Vielzahl der Sozialen Netzwerke mit ihren individuellen Möglichkeiten, natürlich immer noch das gute alte Telefon oder Fax, dazu der klassische Brief, selten sorgfältig von Hand geschrieben.

Dabei hat der Bürger, abgesehen vom privaten Bereich, im Außen- Umgang – etwa mit Behörden, Dienstleistern oder Versicherungen – oft nicht mehr die Wahl, welchen Kommunikationsweg er nutzen will. Immer öfter schreibt ihm die jeweilige Institution faktisch vor, wie er mit ihr in Kontakt zu treten hat. Das, was ursprünglich ein Angebot war, ist insoweit längst zu einer obligatorischen Infrastruktur mutiert, die genutzt werden muss und ohne die keine Teilhabe möglich ist.

Dieser privat-geschäftliche Bereich der Kommunikation zwischen dem Individuum auf der einen Seite sowie Unternehmen, Behörden oder beispielsweise ärztlichen Versorgern auf der anderen Seite bildet bislang eine Grauzone. Hier gibt es kaum wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse darüber, wie die Kommunikation abläuft oder ablaufen sollte. Dabei werden gerade in diesem Sektor sensible und höchst personenbezogene Daten übermittelt.

Die vorliegende Studie will diese Lücke schließen. Sie geht der Frage nach, wie privat-geschäftliche Kommunikation im Alltag heute aussieht. Noch gibt es zwar unverändert konkrete Vorschriften, wonach bestimmte Dokumente als Brief zugestellt werden müssen. Wie lange das so bleibt, kann mit Garantie niemand vorhersagen.

Doch was wollen die Menschen tatsächlich? Setzen sie auf bewährte analoge Kanäle, oder vertrauen sie inzwischen den digitalen Möglichkeiten? Wir wissen aus anderen DIVSI Studien, welche Sorge viele davor haben, dass persönliche Informationen in falsche Hände geraten.

Dabei sehen sie sich durchaus selbst in der Verantwortung, für ihre Sicherheit zu sorgen. Gleichzeitig erwarten sie von Staat und Wirtschaft, mehr Sicherheit im Internet zu schaffen. Sorge muss allerdings bereiten, dass die Menschen gerade dies dem Staat nicht zutrauen, wie auch andere DIVSI Studien gezeigt haben. Was einen zu der Frage bringt: Wie ist es um das Vertrauen der Menschen in die Handlungsfähigkeit des Staates bestellt?

Auch vor diesem Hintergrund umfasst diese Studie das Sicherheitsbewusstsein der Menschen in Deutschland bei privat-geschäftlicher Kommunikation. Wir versuchen, Ansätze für Maßnahmen zu entwickeln, die diesen Bereich sicherer und verlässlicher gestalten könnten. Die von DIVSI initiierte Suche nach einem digitalen Kodex scheint mir in diesem Zusammenhang wichtig.

Es wird zunehmend bedeutsam, dass für die Nutzung all dessen, was das digitale Zeitalter uns bietet, präzise Grundregeln vorhanden sind, damit die Menschen den unterschiedlichen Optionen für ihre Kommunikation vertrauen. Dabei ist eine Offenheit für Neuerungen durchaus vorhanden. Convenience wird gern genommen. Ihr sollten Anbieter künftig höhere Sicherheit hinzufügen.

Davon, so zeigen Studienergebnisse, sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Die Menschen sind über den besten gangbaren Weg unsicher, wissen manchmal überhaupt nicht, welche Möglichkeiten es generell gibt. Und häufig können sie nur vermuten, wie sicher neue Online-Optionen im privat-geschäftlichen Bereich sind.

Ich bin überzeugt, dass diese Studie in diesem Punkt für mehr Klarheit sorgt. Denn die Untersuchung beschreibt nicht nur den Status quo und die bereits erlebten digitalen Veränderungsprozesse. Sie steuert Ansatzpunkte dazu bei, welche Verbesserungen wie machbar sind und der Einzelne es schafft, möglichen Risiken souverän zu begegnen.

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Beteiligungslandkarte Deutschland – Teil 1: Online-Beteiligung in Gesundheitsfragen https://www.divsi.de/publikationen/studien/beteiligungslandkarte-deutschland-teil-1-online-beteiligung-in-gesundheitsfragen/ Sat, 09 Dec 2017 13:17:24 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=17010 Online-Befragung der Universität Leipzig im Rahmen des DIVSI-Forschungsprogramms „Beteiligung im Internet“. Die Beteiligungslandkarte Deutschland. Das DIVSI-Forschungsprogramm „Beteiligung im Internet“ untersucht die Chancen und Herausforderungen, die Voraussetzungen und Folgen der partizipativen Internetnutzung in Deutschland. Dem Programm liegt ein breites Verständnis der „Beteiligung im Internet“ zugrunde – sie umfasst unterschiedliche Formen der bewussten und gezielten Nutzung digitaler […]

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Online-Befragung der Universität Leipzig im Rahmen des DIVSI-Forschungsprogramms „Beteiligung im Internet“.

Die Beteiligungslandkarte Deutschland.

Das DIVSI-Forschungsprogramm „Beteiligung im Internet“ untersucht die Chancen und Herausforderungen, die Voraussetzungen und Folgen der partizipativen Internetnutzung in Deutschland. Dem Programm liegt ein breites Verständnis der „Beteiligung im Internet“ zugrunde – sie umfasst unterschiedliche Formen der bewussten und gezielten Nutzung digitaler Plattformen für die Verfolgung individueller und gemeinschaftlicher Interessen.

In einem ersten Schritt des Forschungsprogramms wurde die nationale und internationale Literatur zur „Beteiligung im Internet“ analysiert, um herauszufinden, in welchen Bereichen oder Kontexten partizipative Internetnutzung untersucht wird. Es zeigte sich, dass die Forschung vor allem politische Beteiligung im Netz untersucht, Beteiligung aber auch in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wirtschaft oder Kultur vorkommt („DIVSI-Studie zu Bereichen und Formen der Beteiligung im Internet“).

In einem zweiten Schritt wurden, basierend auf den DIVSI Internet-Milieus, Internetnutzer und auch -nichtnutzer in Deutschland qualitativ befragt, was sie unter „Beteiligung im Internet“ verstehen. Dabei wurde deutlich, dass das Verständnis der Menschen von Beteiligung im Internet im Alltag sehr breit ist. Neben verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen der Beteiligung umfasst sie auch sehr unterschiedliche Intensitäten (vom reinen „Online-Sein“ bis zur Organisation politischer Proteste). Beteiligung im Internet kann freiwillig erfolgen und unfreiwillig, sie kann positive und negative Folgen haben. Und: Beteiligung im Internet ist in unterschiedlichen Milieus verschieden stark ausgeprägt und auf unterschiedliche Zwecke ausgerichtet („DIVSI Studie Beteiligung im Internet – Wer beteiligt sich wie?“).

In einem dritten Schritt des Forschungsprogramms wird Beteiligung im Internet in Deutschland quantitativ erhoben. Eine zentrale Frage dabei ist: Welche Bereiche sind prägend für die Beteiligung der Nutzer im Internet, welche spielen eine untergeordnete Rolle? Wie bedeutend sind diese Bereiche also im Vergleich zueinander? Wenn sich die Nutzer im Internet beteiligen, wo tun sie es am ehesten? Wo findet also am meisten Beteiligung statt, wo am wenigsten? Es erfolgt eine nähere Betrachtung der Voraussetzungen (Treiber und Hürden) und auch der Wirkungen einer partizipativen Nutzung des Internets auf das Wohlbefinden der Nutzer sowie auf Vertrauen, auf soziale und ökonomische Inklusion (Empowerment).

Zunächst ist dabei die Frage zu beantworten, wie vielfältig und geläufig Beteiligung im Internet im Lebensalltag der Menschen ist. Zu diesem Zweck soll der Versuch unternommen werden, eine „Landkarte“ zu zeichnen: Welche partizipativen Aktivitäten prägen etwa die Bereiche Gesundheit, Bildung, Wirtschaft oder Kultur? Die „Landkarten“ sollen die Vielzahl und Verbreitung partizipativer Nutzungsformen in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen näher beleuchten.

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Vertrauen in Kommunikation im digitalen Zeitalter https://www.divsi.de/publikationen/studien/vertrauen-in-kommunikation-im-digitalen-zeitalter/ Fri, 08 Dec 2017 11:29:12 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=16587 Vorwort von Matthias Kammer Gleichsam wie ein roter Faden ziehen sich die Begriffe Vertrauen und Sicherheit durch alle Bereiche der grenzenlosen Angebotspalette des Internets. Jeder, der aus welchen Gründen und wo auch immer online geht, erwartet bei einem geöffneten Portal, dass er diesem vertrauen kann, seine Daten dort geschützt sind und es auch bleiben – […]

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Vorwort von Matthias Kammer

Gleichsam wie ein roter Faden ziehen sich die Begriffe Vertrauen und Sicherheit durch alle Bereiche der grenzenlosen Angebotspalette des Internets. Jeder, der aus welchen Gründen und wo auch immer online geht, erwartet bei einem geöffneten Portal, dass er diesem vertrauen kann, seine Daten dort geschützt sind und es auch bleiben – er sich insgesamt sicher fühlen darf.

Insoweit erleben die uralten Begriffe Vertrauen und Sicherheit gerade seit der Geburt unseres digitalen Zeitalters eine Renaissance. Für mich bilden sie praktisch das Fundament. Die Nutzer müssen darauf bauen können. Je weniger Skepsis bei ihnen vorhanden ist, umso stärker werden sie die unendliche Bandbreite des Internets nutzen. Dieses gilt selbstverständlich nicht nur für Kaufangebote oder andere kommerzielle Spielfelder. Dieses gilt gleichermaßen auch für die zunehmenden Möglichkeiten digitaler Kontakte mit Behörden oder Versorgern.

Der Convenience-Gedanke spielt im zunehmend digitalen Alltag eine große Rolle. Hauptsache bequem, es wird schon nichts Böses passieren, warum soll es gerade mich treffen? Wer will schon hören, dass Cybercrime eine absolut boomende Branche ist und auch Unternehmen immer wieder riesige Datenlecks abdichten müssen.

Vor diesem Hintergrund schien es uns höchste Zeit, nach Wegen zu suchen, die das „Vertrauen in Kommunikation im digitalen Zeitalter“ auf eine neue, höhere Ebene heben können. Zwar gehören digitale Kommunikationsmittel für die meisten heute zum Alltag. Eine von uns mit dimap kürzlich realisierte Studie zeigt jedoch, dass eine überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung mit dem aktuellen Zustand unzufrieden ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Einzelne gegenüber Behörden oder Unternehmen eigene, sensible Daten preisgeben soll.

Gerade staatliche Stellen dürften es schwer haben, ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit schmackhaft zu machen, wenn dort kein tiefes Vertrauen vorherrscht. Es verwundert nicht, dass die Menschen mehrheitlich sensible persönliche Nachrichten lieber klassisch-haptisch zugestellt bekommen möchten als über digitale Wege, wie eine weitere DIVSI-Untersuchung gezeigt hat.

Wie also einen Weg finden, den beide Seiten – Nutzer und Anbieter – gemeinsam gehen können? Die Untersuchung findet hierfür die folgenden grundsätzliche Überlegungen für eine künftige sichere digitale Kommunikation. Inhaltlich besagen diese:

Rechtliche, technische und organisatorische Aspekte sollten miteinander verbunden werden. Neue Maßnahmen greifen nur in einem übergeordneten Verbund. Dieser so gewährleistete Sicherheitsstandard muss den Menschen gegenüber transparent sein. Gleichzeitig ist darauf zu achten: Ein Plus an Sicherheit darf nicht durch ein Minus an Nutzerfreundlichkeit geschaffen werden.

Ausdrücklich unterstreicht die Untersuchung die unveränderte Bedeutung analoger Kommunikationsmittel. Tatsächlich scheint es mir eine Art von Arroganz zu sein, wenn Internetexperten unterstellen, jeder sei mit der digitalen Kommunikation glücklich und vertraut.

Bereits diese knappe Vorschau auf die grundsätzlichen Gedanken, in die der hier präsentierte Bericht mündet, verdeutlicht die Komplexität der Aufgabe. Skeptiker mögen fragen, ob sich all das tatsächlich in die Praxis umsetzen lässt. Ich meine, sicherlich nicht im Alleingang einzelner Beteiligter. Das notwendige gesteigerte Vertrauen in digitale Kommunikation wird sich nur in einem Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft erreichen lassen. Vor allem sollte möglichst rasch ein Anfang gemacht werden. Eine Aufgabe, der sich auch der neu formierte Bundestag nachdrücklich widmen könnte.

Positive Aktivitäten scheinen mir dringend geboten. Diese Untersuchung steuert dazu nicht nur Anregungen bei. Sie bietet darüber hinaus Anstöße, die ein Nachdenken sicherlich lohnen. Ich freue mich über jedes Feedback, natürlich auch und besonders über kritische Ansätze. Denn nur Vielfalt wird uns letzten Endes die erforderlichen Parameter liefern, aus der zum Wohle aller jener Weg gefunden wird, der zum gesteigerten Vertrauen in Kommunikation im digitalen Zeitalter führt.

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Die Digitalisierung schreitet voran – Menschen voller Hoffnung und Optimismus https://www.divsi.de/publikationen/studien/die-digitalisierung-schreitet-voran-menschen-voller-hoffnung-und-optimismus/ Mon, 09 Oct 2017 10:17:09 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=16583 Neue DIVSI-Umfrage: Bürger sehen in der Entwicklung auch Vorteile für sich persönlich Nie zuvor gab es ein klareres Votum der in Deutschland lebenden Menschen für Fragen rund um Digitalisierung und Internet. 75 % der Befragten sehen durch die Digitalisierung Vorteile für unser Land, 63 % auch direkte persönliche positive Auswirkungen. 84 % wollen, dass sich […]

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Neue DIVSI-Umfrage: Bürger sehen in der Entwicklung auch Vorteile für sich persönlich

Nie zuvor gab es ein klareres Votum der in Deutschland lebenden Menschen für Fragen rund um Digitalisierung und Internet. 75 % der Befragten sehen durch die Digitalisierung Vorteile für unser Land, 63 % auch direkte persönliche positive Auswirkungen. 84 % wollen, dass sich die neue Bundesregierung um den Ausbau des schnellen Internets kümmert. Und ebenfalls 84 % der Befragten ist es sehr oder eher wichtig, dass Deutschland auf dem Gebiet der Digitalisierung eine Spitzenposition einnimmt.

Das sind die Eckpunkte einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), realisiert mit dem Meinungsforschungsinstitut dimap. Dabei wurden nach einer Zufallsauswahl 1011 Bürger in Deutschland befragt.

DIVSI-Direktor Matthias Kammer wertet das eindeutige Ergebnis als sehr erfreulich: „Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bevölkerung den technischen Fortschritt ganz klar positiv einschätzt. Die Menschen begegnen der Digitalisierung mit Optimismus und voller Hoffnungen, nicht mit Ängsten oder Sorgen.“

Die Zahl der Skeptiker und Gleichgültigen im Hinblick auf Digitalisierung und Internet ist dagegen ausgesprochen gering. So glauben lediglich 15 %, dass Deutschland durch die Digitalisierung eher Nachteile haben wird. Genau so gering ist der Anteil derjenigen, denen es gleichgültig ist, ob sich die neue Bundesregierung um den Ausbau des schnellen Internets kümmert. Und noch niedriger (12 %) ist die Anzahl jener, denen es unwichtig oder sehr unwichtig ist, ob Deutschland bei der Digitalisierung eine Spitzenposition einnimmt.

Die Umfrage zeigt auch, dass die insgesamt bereits überwiegend positive Einstellung zur Digitalisierung in der Gruppe der Menschen mit dem höchsten Schulabschluss (Abitur, Fachhochschulreife) noch über dem Durchschnitt liegt. Besonders auffällig sind hier zwei Werte: 82 % von ihnen sind überzeugt, dass Deutschland durch die Digitalisierung eher Vorteile hat, 72 % sehen die bei Ihnen persönlich.

Matthias Kammer: „Die Ergebnisse sind in ihrer Eindeutigkeit über alle gesellschaftlichen, Bildungs- und Altersgruppen hinweg äußerst bemerkenswert. Das Internet ist überall in unserem Land angekommen.“

Die aktuelle Umfrage erfolgte nach einer repräsentativen Zufallsauswahl mit Telefoninterviews vom 26. bis 28. September 2017. Befragt wurden 1.011 in Deutschland lebende Personen über 18 Jahren. Die Studie untersuchte, ob die in Deutschland lebenden Menschen die Digitalisierung als Vor- oder Nachteil empfinden. Zudem wurde erhoben, wie wichtig den Befragten eine mögliche Spitzenposition Deutschlands in der Digitalisierung ist und ob sie die Bundesregierung in der Verantwortung sehen, schnelles Internet auszubauen.

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DIVSI Studie: Beteiligung im Internet – Wer beteiligt sich wie? Formen, Vorteile und Hürden der Beteiligung im Internet aus Sicht der DIVSI Internet-Milieus https://www.divsi.de/publikationen/studien/divsi-studie-beteiligung-im-internet-wer-beteiligt-sich-wie/ Tue, 28 Jul 2015 06:50:35 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=13036 Vorwort Im April 2014 hat DIVSI in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen einen Bericht zu „Bereichen und Formen der Beteiligung im Internet“ vorgelegt. Prof. Dr. Miriam Meckel hatte dabei festgehalten, dass der Begriff „Beteiligung“ zu einem „Schlagwort avanciert“ sei und seine „exakten Koordinaten verloren“ habe. Es sei Zeit, […]

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Vorwort

Im April 2014 hat DIVSI in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen einen Bericht zu „Bereichen und Formen der Beteiligung im Internet“ vorgelegt. Prof. Dr. Miriam Meckel hatte dabei festgehalten, dass der Begriff „Beteiligung“ zu einem „Schlagwort avanciert“ sei und seine „exakten Koordinaten verloren“ habe. Es sei Zeit, „ein paar Mythen der Beteiligung zu entlarven“.

Die Studie räumte dann mit fünf Mythen auf, die sich bis dahin beharrlich in der Öffentlichkeit hielten. Dabei beruhten die vorgestellten Erkenntnisse auf einer systematischen deutsch- und englischsprachigen Literaturanalyse.

Mit der jetzt vorgelegten zweiten Untersuchung des Forschungsprogramms werden direkte Antworten aus Sicht der deutschen Internetnutzer beschrieben und analysiert. Die Experten haben dazu in mehreren Online- und Offline-Fokusgruppen Vertreter aller sieben Internet-Milieus befragt. Die Eingliederung in die von DIVSI entwickelten Internet-Milieus hat sich dabei auch in dieser Untersuchung bewährt, da sie eine sehr präzise Spezifikation ermöglicht.

Bei den Interviews ging es nicht nur um den Punkt, wie und warum der Einzelne sich beteiligt. Geklärt werden sollte vor allem auch die Problematik, was die Internetnutzer insgesamt denn überhaupt unter dem Begriff „Beteiligung“ verstehen.

Vermutlich wird es die eine, alles umfassende und von allen getragene Definition nie geben. Im Ergebnis zeigt die Studie je nach Milieu eine sehr unterschiedliche Begriffsbestimmung. Manche der Befragten bezeichnen bereits die bloße Nutzung von Online-Diensten, sogar das reine Online-Sein als Beteiligung.

Grundsätzlich jedoch zeigt sich, dass Beteiligung im Internet nicht nur bei den Digital Natives und den Digital Immigrants angekommen ist. Auch die Digital Outsiders werten ihre meist sehr selektive Nutzung als „Beteiligung“. Einzig die Internetfernen Verunsicherten aus diesem Segment bleiben praktisch außen vor. Viele haben Mühe, die Vorteile einer Beteiligung zu erkennen. Es zeigt sich also einmal mehr, wie wichtig Aufklärung und Information sind. Nur so lässt sich eine größere Teilhabe an den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und Informationsangeboten des Internets erreichen.

Sonst droht, was die Studie als einen wesentlichen Aspekt festhält: Eine neue Qualität der digitalen Spaltung. Auf der einen Seite finden wir dann jene Nutzer, die von den Vorteilen einer Beteiligung im Internet profitieren. Auf der anderen Seite stehen alle, die den Zugang nicht finden. Die Studie zeigt, dass neben sachlicher Überforderung oft fehlendes Vertrauen und Unsicherheit eine Rolle spielen. Politik, Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt scheinen mir aufgerufen, zeitnah Maßnahmen zu entwickeln, die eine digitale Spaltung bekämpfen können.

Das durch die Studie erkannte „Wie“ der praktischen Beteiligung im Internet könnte dazu geeignet sein, Entscheider aus ganz verschiedenen Bereichen verstärkt zu aktivieren. So zeigt beispielsweise ein Ergebnis, dass eine politische Beteiligung noch vergleichsweise wenig verbreitet ist. Brachland also, das den Verantwortlichen durchaus eine größere Pflege wert sein sollte. Zivilgesellschaftliche Anliegen nämlich werden bereits sehr wohl und häufig durch Internetbeteiligung vorangetrieben. Der aktive Austausch und die Verbreitung im Netz sind auf diesem Feld längst Alltag.

Auch Beteiligungen in der Wirtschaft, in der Kultur, in der Bildung und zu Gesundheitsfragen haben sich im Bewusstsein der deutschen Internetnutzer etabliert. Dabei macht die Studie deutlich, dass das Internet längst keine Domäne der jüngeren Generationen ist. Vor allem nämlich ältere Nutzer sind aktiv dabei, Gesundheitsinformationen zu sammeln, Fragen zu beantworten oder auch Tipps zu geben.

Wo viel Licht ist, ist aber bekanntlich auch viel Schatten. Das bedeutet hier: Beteiligung kann durchaus mit Gefahren verbunden sein. Denn das globale Netz ist mittlerweile so groß, dass sich auch für zwielichtige Projekte und Ideen Nutzer finden lassen, die sich beteiligen. Hier drohen womöglich Gefahren, vor denen wir die Augen nicht verschließen sollten.

Doch auch solche negativen Aspekte machen deutlich, welche soziale Dynamik eine Beteiligung auslösen kann. Das Internet vereinfacht die Verbindung mit anderen mehr denn je. Nie war es leichter, sich deutlich zu positionieren, sich mit anderen abzusprechen und sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Die neuen Medien schaffen neue Beteiligungsmöglichkeiten – und dadurch „Empowerment“. Sie können, so eine Erkenntnis der Studie, unterstützen – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Die Untersuchung macht deshalb auch Vorschläge, wie eine konstruktive Nutzung neuer Medien gefördert werden kann. Dabei differenziert sie nach den DIVSI Internet-Milieus.

Die Erkenntnisse der Studie können für die aktuelle Debatte um den Wert und die Wirkung von Beteiligung neue Grundlagen liefern. DIVSI folgt damit seiner Aufgabe, Impulse und Wissensgrundlagen für Diskussionen anzubieten, die sich mit Themen unserer digitalen Zeit beschäftigen. Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und freue mich über Reaktionen.

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Wissenswertes über den Umgang mit Smartphones https://www.divsi.de/publikationen/studien/wissenswertes-ueber-den-umgang-mit-smartphones/ Tue, 04 Nov 2014 09:00:38 +0000 http://46.30.3.106/?post_type=studien&p=10210 Liebe Leserinnen und Leser, Always-in, also nahezu ununterbrochen über das Internet verbunden zu sein, ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit. Möglich wird dies durch die allgegenwärtigen Smartphones, wie Apple iPhones, Android-basierte mobile Geräte, BlackBerrys oder auch Windows Phones, die aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Smartphones ermöglichen uns, jederzeit, beispielsweise […]

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Liebe Leserinnen und Leser,
Always-in, also nahezu ununterbrochen über das Internet verbunden zu sein, ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit. Möglich wird dies durch die allgegenwärtigen Smartphones, wie Apple iPhones, Android-basierte mobile Geräte, BlackBerrys oder auch Windows Phones, die aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Smartphones ermöglichen uns, jederzeit, beispielsweise über soziale Netze, Kontakt zu Freunden, Partnern oder auch Geschäftskunden zu halten, uns wichtig erscheinende Augenblicke in Bild und Ton festzuhalten und sofort mit anderen zu teilen, mobil einzukaufen und natürlich auch klassisch Mails und SMS zu versenden. Mittels Smartphones las- sen sich Geräte zum Beispiel der Heimumgebung von Ferne kontrollieren, Türen öffnen und schließen oder auch Vitalfunktionen kontinuierlich überwachen. Die fast unüberschaubare Vielfalt an Apps, die häufig kostenlos oder gegen geringe Gebühr auf die Geräte geladen werden können, bringt uns den Planetenhimmel greifbar nah, weist uns in Form von Navigationshilfen den Weg oder hilft uns mit diversen Multimedia-Angeboten Wartezeiten, zu verkürzen.

Die globale Währung in dieser Smartphone-Ökonomie sind die Daten, die wir über uns, unsere Vorlieben, Kontakte, Aufenthaltsorte etc. preisgeben. Doch welche dieser Daten geben wir eigentlich bewusst und freiwillig preis, bzw. welche Daten werden ohne unser Wissen im Hintergrund automatisch erhoben und verarbeitet? Welche Möglichkeiten habe ich eigentlich, um einzuschreiten, wenn ich nicht möchte, dass bestimmte Daten vom Smartphone erfasst oder gar außerhalb meines Smartphones gespeichert und zugänglich gemacht werden?

Solche Fragen waren der Ausgangspunkt für die Untersuchungen, deren Ergebnisse in der vorliegenden, von Fraunhofer AISEC im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) durchgeführten Studie zusammengefasst sind. Um selbstbestimmt und souverän über die Preisgabe von sensiblen Daten bestimmen zu können, ist es notwendig, zu verstehen, welche Daten wann erhoben werden, was mit diesen Daten geschieht und welche Wahlmöglichkeiten bestehen, diese Datenerhebung und Weitergabe zu kontrollieren, bei Bedarf zu unterbinden oder auch nur gezielt einzuschränken. Auch ist es wichtig, zu verstehen, welche möglicherweise unerwünschten Auswirkungen eine bewusste Deaktivierung von Diensten haben kann, aber natürlich auch, was es bedeutet bzw. welche Konsequenzen es haben kann, einer App bestimmte Zugriffsrechte zu gewähren.

Prof. Dr. Claudia Eckert

Das Ziel der vorliegenden Studie war es, auf diese Fragen eine Antwort zu finden und damit Nutzerinnen und Nutzern von Smartphones für diese Thematik zu sensibilisieren und Hilfestellungen mit dem Umgang der Daten auf den Smartphones zu geben. Die Studie versteht sich als einen Beitrag zur Erhöhung der digitalen Souveränität der Bürger; sie zielt nicht darauf ab, Verbote oder Gebote zu postulieren.

Wir wünschen den Lesern eine anregende und interessante Lektüre.

Prof. Dr. Claudia Eckert München, im Oktober 2014

 

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