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Meike Otternberg

Meike Otternberg

ist Projektleiterin bei DIVSI, verantwortet diverse Studienprojekte des Instituts.

Beiträge

Mit dem Alter ins Gerede gekommen

Mit dem Alter ins Gerede gekommen

3. Juli 2017

Wohin steuert die E-Mail? Unternehmen und Behörden versuchen immer öfter, sie gezielt für sich zu nutzen. Zwei DIVSI-Umfragen zeigen: Die Bevölkerung ist skeptisch. Von Meike Otternberg Es war der 3. August 1984, 10:14 Uhr MEZ. Michael Rotert von der Universität Karlsruhe empfing unter seiner Adresse „rotert@germany“ die erste E-Mail in Deutschland – eine Grußbotschaft von […]

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Beteiligung im Internet: Im Prinzip sind alle dabei!

Beteiligung im Internet: Im Prinzip sind alle dabei!

16. Oktober 2015

Neue DIVSI Studie zeigt ganz unterschiedliche Sichtweisen in den verschiedenen Milieus. Von Meike Otternberg Deutsche Internet-Nutzer sind auf einer Reihe von Feldern aktiv im Netz dabei. Sie nutzen es für Teilhabe an Kultur, Bildung, Gesundheit und Wirtschaft. Häufig findet Beteiligung im wirtschaftlichen Kontext statt, aber auch in Verbindung mit Hobbys oder für zivilgesellschaftliche Anliegen. So […]

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Abhören? Egal, ich habe nichts zu verbergen!

Abhören? Egal, ich habe nichts zu verbergen!

11. Juli 2014

Ein Jahr nach den Snowden-Enthüllungen: Jeder Zehnte ist vorsichtiger geworden, die Mehrheit reagiert eher gleichgültig. Der Stein kam vor etwas mehr als einem Jahr ins Rollen. Am 9. Juni 2013, ein Sonntag. Es war der Tag, an dem die Weltöffentlichkeit erstmals den Namen Edward Snowden hörte. Für die einen ist Snowden ein Held, für die anderen ein Verräter. Was hat sich – ein Jahr nach seinen Enthüllungen – durch seine Aussagen für uns alle geändert? Privat und im allgemeinen Netzverhalten? Was fürchten wir, was lässt uns gleichgültig?

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Nationaler IT-Gipfel verschoben – auf wann?

23. Dezember 2013

Verschieben war einfach, eine neue Terminierung dagegen scheint schwer. Unverändert ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kein Termin für den nationalen IT-Gipfel in Hamburg zu erfahren, der ursprünglich für den 10. Dezember geplant war. Bekannter Grund: „Der andauernde Prozess der Bildung einer neuen Bundesregierung“. Wann dieser Vorgang abgeschlossen sein wird, vermag bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe niemand zu sagen.

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