9. Dezember 2013
Die meisten Internet-Nutzer trauen es sich grundsätzlich zu, Risiken und Gefahren des Netzes einzuschätzen und möchten sich daher völlig frei und uneingeschränkt im Netz bewegen. So eine Erkenntnis aus unserer aktuellen Umfrage, die Allensbach für DIVSI bundesweit erhoben hat.
18. November 2013
Netzneutralität wird häufig als Sammelbegriff für eine möglichst umfassende Gleichbehandlung von Inhalten und Diensten im Internet verwendet. Sie erscheint als politisch-soziales Ziel, und die Rhetorik ist entsprechend. Es ist die Rede von der Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet, die man zu verhindern habe. Von Diskriminierung, die man nicht zulassen dürfe. Und von gleichem Recht für alle, das man erkämpfen müsse.
14. November 2013
Von Dr. Göttrik Wewer Berlin – Dass das Internet die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und wirtschaften, radikal verändert, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Die digitale Revolution, die sämtliche Politikfelder umpflügt, erfordert eigentlich eine ganzheitliche Antwort auf eine Vielzahl von Fragen: Wie wollen wir in Zukunft leben, arbeiten und wirtschaften? Und wie können wir […]
26. August 2013
Von Joachim Haack Hamburg/Berlin – Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Miriam Meckel hat im Berliner BASE_camp die Studie „Der Diskurs zur Netzneutralität“ vorgestellt. Im Rahmen dieser Präsentation kritisierte sie, dass die Diskussion um Netzneutralität bislang nahezu aus- schließlich eine Debatte unter Experten geblieben ist. Dabei räumte Meckel allerdings ein, dass die Einführung neuer DSL-Tarife durch die […]
13. Mai 2013
Hamburg – Es ist eine hochbrisante Frage, die DIVSI in einem neuen Projekt untersuchen lässt: Ist unser Grundgesetz zur Bewältigung der Herausforderungen des digitalen Zeitalters geeignet? Das Kieler Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften ist mit der Untersuchung beauftragt. Die Leitung haben Prof. Dr. Utz Schliesky sowie Dr. Sönke E. Schulz. Welche Auswirkungen die zunehmende Digitalisierung von Daten-, […]
29. April 2013
Instrumente und Zielsetzungen müssen klar benannt werden. Auch Mindestanforderungen sind zu definieren, die eine glaubwürdige Umsetzung von Selbstverpflichtungen sicherstellen. Von Patrick von Braunmühl Nationale Gesetze zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz stoßen angesichts kurzer Innovationszyklen und immer neuer digitaler Produkte, die grenzüberschreitend genutzt werden, zunehmend an Grenzen. Instrumente der Selbstregulierung können den gesetzlichen Rahmen ergänzen und […]