3.4 Medien: Über Konfliktfelder, Machtkonstellationen und die nötige Relativierung von Chancen und Risiken

Internet als Schlüsseltechnologie und Themengenerator

Das Internet hat den Mediensektor fundamental verändert. Die meisten Befragten haben diesen rasanten Umbruch von Arbeitsabläufen und Techniken in ihrer beruflichen Laufbahn selbst miterlebt. Sie berichten sehr häufig, gern und detailreich davon, wie sich das Internet im Laufe ihres beruflichen Werdegangs immer mehr in ihren Alltag „eingeschlichen“ und zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Viele haben noch die Anfänge dieses Mediums erlebt und erinnern sich daran wie an eine ferne Vergangenheit („mit BTX fing alles an“; „früher haben wir noch ausgedruckt und Faxe geschickt“).

Heute ist allen klar, dass es sich beim Internet um eine Schlüsseltechnologie handelt, ohne die – gerade im Mediensektor – nichts mehr geht. Das Internet ist Ausgangspunkt, Werkzeug und Inhalt der eigenen Arbeit, es ist in der globalisierten Welt der allumfassende Kanal, durch den alles fließt. Es fällt schwer, irgendetwas zu finden, das in ihrem Umfeld nicht online-gesteuert ist („vielleicht noch die Kaffeemaschine“).

 „Das Internet ist alles. Alles, was wir tun, ist das Internet. Wir publizieren im Internet, wir recherchieren im Internet, wir kommunizieren übers Internet, wir schreiben täglich dutzende von E-Mails, telefonieren aber im Vergleich relativ selten. Selbst unsere redaktionsinterne Kommunikation läuft überwiegend über Netzwerke, Bildschirme und Tastaturen, weil das gar nicht zu machen ist, dass wir alle immerzu alles, was an Kleinigkeiten hin und her zu schicken und abzusprechen ist, mit persönlichen Gesprächen tun. Das heißt, das Internet ist von dem, was wir tun, nicht zu trennen.“

„Ich kann im Internet Gleichgesinnte überhaupt erst mal finden, kann mich mit ihnen koordinieren, ich kann neue Projekte entwickeln. Das alles ist über das Internet sehr, sehr viel einfacher geworden. […] Einfacher, schneller, flexibler. Also, wenn ich möchte, kann ich für Spezialthemen viel einfacher Experten finden wie früher. Und ich bin nicht mehr so auf den Filter der großen Medien angewiesen.“

Akteure in den Medien haben die weitreichenden Implikationen im Blick, die das Internet für die gesamte Gesellschaft mit sich bringt. Gerade aufgrund seines in alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche hineinwirkenden, alle Ressorts umfassenden Charakters ist dies ein „dankbares“ Themenfeld, das viel Konfliktpotenzial bietet und dies in einem enormen Entwicklungstempo; das heißt, die relevanten Nachrichtenfaktoren (wie z.B. Nähe, Tragweite, Konflikt, Variation etc.) werden hier geradezu bilderbuchhaft erfüllt.

„Wir befinden uns mitten in einer Revolution und zwar der größten mindestens seit dem Buchdruck. Die Welt, in der wir leben, verändert sich schneller, massiver und grundlegender, als sie das in vielen Jahrhunderten getan hat. Vor allem schneller. Natürlich haben auch das Flugzeug, das Auto und das Fernsehen die Welt verändert, aber nicht in so rasendem Tempo und vor allem nicht so schnell in den Alltag jedes Einzelnen hineinreichend. Und das a) publizistisch zu begleiten und b) möglicherweise in einem sehr bescheidenen Rahmen mitzuhelfen, dass da nicht irgendwelche politischen Weichenstellungen passieren, die man hinterher bereut, ist natürlich eine ganz reizvolle Aufgabe.“

Das Internet ist in dieser Sichtweise in jedem Fall eine große Chance für die gesamte Gesellschaft, die die Kommunikation und das Zusammenleben der Menschen erleichtert, den Lebenshorizont erweitert und ganz neue Möglichkeiten erschließt. Das Internet verändert dabei aber auch ganz grund- legende Vorstellungen von gesellschaftlicher Integration und Partizipation; nicht nur in Form von Optionen, sondern auch durch neu entstehende Anforderungen. Menschen können nicht nur „vom Internet“ das Vernetzen lernen, sie müssen es auch lernen: Man kann es sich nicht mehr leisten, nicht vernetzt zu sein – selbst wenn man kein Journalist ist.

„Wenn Sie heute Inhalte ins Netz stellen, die nicht vernetzt sind, fallen die durchs Netz, haben keinen Wert. Wenn Menschen heute arbeiten, die nicht vernetzt sind, fallen die durchs Netz, haben keinen Wert. Das heißt, die ganze Wertevorstellung der Menschen verändert sich durch dieses Internet.“

Vorrangig werden somit die Chancen thematisiert, das Internet selbst kann aber auch zum Risiko werden – nämlich dann, wenn es „schlecht gemacht“ ist: Bei aller Faszination über neue Errungenschaften, pochen sie aber auch darauf, auch die Gefahren in den Blick zu nehmen. Das Internet wird aus ihrer Sicht mit immer neuen Funktionalitäten überfrachtet, immer neue Anwendungen und Applikationen werden integriert, ohne dass darauf geachtet wird, ob das grundlegende Fundament, von dem man immer abhängiger wird, auch gesichert ist.

 „Wir packen im Augenblick ja so viele Funktionalitäten auf das Netz drauf und machen uns vom Internet in so vielen Bereichen abhängig, dass wir dabei übersehen, dass wir einige Dinge vielleicht zu schnell machen und einige Dinge nicht genug absichern, weil wir nicht genügend nachdenken. Darin liegt wiederum ein Risiko. […] Die Techniknahen übersehen, dass sie nicht genug Sicherheit und Verlässlichkeit in dieses Netz einbauen. Da werden riesige Gebäude errichtet, auf sehr, sehr schwachen Fundamenten. Das wird irgendwann zum Teil zusammenkrachen. Verbunden sind diese Sachen auch damit, dass man, wenn es zusammenkracht, auch in der Akzeptanz einen riesigen Rückschritt erleben wird.“

Medien als Beobachter und Begleiter schnelllebiger Veränderungsprozesse

Die Medienvertreter sehen sich als Spezialisten zum Thema Internet und neue Kommunikationstechnologien. Sie beanspruchen, das Internet aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, die jeweiligen Für und Wider abzuwägen und die verschiedenen Player gegeneinander antreten zu lassen. Sie sind zwar persönlich optimistisch in Bezug auf die digitale Zukunft, arbeiten im beruflichen Kontext aber durchaus gern mit Katastrophenszenarien: Ein möglicher Rückschritt, ein echtes „Daten-Fukushima“ ist ein interessantes Gedankenspiel.

Die Medienakteure sehen sich als Beobachter und kritische Begleiter schnelllebiger Veränderungsprozesse. Sie möchten diejenigen sein, die durch die Gestaltung des medialen Diskurses Themen setzen und dadurch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auch auf bislang vernachlässigte Aspekte der Internet-Debatte lenken können. Ein Beispiel:

„Wenn ich sehe, mit welcher Leichtigkeit die großen Unternehmen wie YouTube, Facebook und so weiter, die ungeheuren Speichermengen verbrauchen und andere Dinge, auch den Datendurchsatz im Internet beeinflussen, dass die sich aus der Verantwortung stehlen, in diese Infrastruktur mit zu investieren und das eigentlich komplett den Netzbetreibern überlassen. […] Da bin ich sehr froh, dass es ein paar Institutionen gibt, die dann zumindest mal Google gezwungen haben, auch mal zu sagen, wie viel Energie sie eigentlich verbrauchen. Wir reden über Energiewende und alles Mögliche und Google steht allein für ein Kernkraftwerk oder vielleicht zwei, und ich rede nur über Europa.“

Medienvertreter wollen für Transparenz sorgen und Missstände anklagen, hierfür werden vor allem Vergleichsperspektiven aus anderen Ländern herangezogen („Wo steht Deutschland?“, „Wie machen es die anderen?“). Es geht ihnen um einen möglichst differenzierten Blick auf die Thematik, sie sind sich ihrer berichterstatterischen Verantwortung durchaus bewusst und wollen die mediale Diskussion möglichst neutral moderieren („kein Netz-Evangelismus“). Es geht ihnen darum, sowohl überzogene Euphorie aber auch Ängste zu relativieren. Im Austausch mit relevanten Entscheidern anderer Ge- sellschaftsbereiche (namentlich Politik und Wirtschaft) streben sie an, auf den gesellschaftlichen Diskurs einzuwirken, Lösungswege aufzuzeigen und Entscheidungsprozesse in die „richtigen“ Bahnen zu lenken.

„Wir betrachten das natürlich als unsere Aufgabe, diesen gesellschaftlichen Veränderungsprozess so zu bereiten und zu begleiten, dass der in sinnvoller Weise verläuft und dass Auswüchse und Fehlentwicklungen weder in die eine noch in die andere Richtung passieren.“

Gleichzeitig müssen die Akteure des Mediensektors auf ein verändertes Bild von Öffentlichkeit und veröffentlichter Meinung reagieren: Das Internet gibt dem Nutzer die Möglichkeit, selbst zum Sender zu werden, sei es durch Kommentierung von Online-Artikeln oder durch Nutzung von Social Media. Damit verändert sich auch die Position des Journalisten selbst – er ist nicht mehr der alleinige „Gatekeeper“, sondern steht im Austausch mit anderen Akteuren auf dem Feld. Dies wird momentan eher als Bereicherung denn als Konkurrenz betrachtet – als neue Quelle für „echteren, schnelleren“ Content.

„Und zurzeit befasse ich mich vertieft mit dem Thema Wandel der Öffentlichkeit durch das Internet, insbesondere durch Veröffentlichung seitens nicht-journalistischer Player. […] Da geht es speziell um Leaking. Das ist dem Journalismus sehr, sehr nahe, aber wird zunehmend auch von Nichtjournalisten betrieben, was Journalisten sehr hilft in ihrer Arbeit, weil sie ja auch rechtlich eingeschränkt sind.“

 Fehlende Balance realistischer Chancen- und Risikoeinschätzung bei anderen Akteuren

Vor allem Wirtschaft und Politik werden auf die Bühne des medialen Geschehens gebracht und sind die wichtigsten Darsteller im Machtkampf um die Gestaltung des Internets („hier ist jeden Tag
‚Hase und Igel‘-Rennen“). Dreh- und Angelpunkt ist dabei das Spiel mit den Ängsten der Bevölkerung, das die verschiedenen Akteure betreiben.

 „Das deutsche Mantra ist, immer die Risiken zu sehen. […] Da gibt es Lobbyisten-Gruppen, die mit den Ängsten spielen und die auf diesem Wege Fortschritt verhindern wollen, weil Transparenz für ihr Geschäftsmodell schlecht ist, behaupte ich mal, die unter diesem Deckmäntelchen des Datenschutzes oder der Datensicherheit arbeiten. Die Dinge werden dann so komplex in Deutschland und so überaus abgesichert, dass man sie gar nicht mehr richtig benutzen kann.“

Das Wissen über das Internet, seine speziellen Ausprägungen und Nutzungsmöglichkeiten ist den Medienakteuren zufolge aber bei politischen Entscheidern oft so rudimentär, dass sie schon aufgrund der mangelnden Detailkenntnis ihre Aufsichtsfunktion gegenüber den Wirtschaftsunternehmen nicht in der gebotenen Weise wahrnehmen können.

 „Das Problem sind auch die Politiker in Deutschland. Also die Leute, die jetzt z.B. im Bundestag sitzen, die verstehen das ja auch gar nicht unbedingt so gut.“

 

„Sehr wenige Personen sind in den Aufsichtsbehörden überhaupt aktiv und kennen sich aus. Ich wette, die könnte man in Deutschland an zwei Händen abzählen.“

Insgesamt ist auffällig, dass sich nahezu alle Akteure in der Internet-Welt offenbar nicht so gut auskennen wie man selbst. Auch der eigenen Branche unterstellt man teilweise Unkenntnis in der Debatte – allerdings nicht dem eigenen Medium. Man selbst ist Experte und durchblickt das Terrain, die anderen können vieles nicht so gut erklären oder setzen auf Angstdiskurse.

„Und die Themen kommen dann nur sehr merkwürdig in der Tagesschau oder im Stern oder so an […] Man denkt als Fachmann, oh Gott, die haben das ja gar nicht begriffen, oh Gott, die machen jetzt wieder den Leuten Angst, oder die erklären das so, dass der Bürger das gar nicht versteht. Bei dem kommt nur an, pass auf. Das finde ich schade, dass es zu wenig Leute gibt, die diese Themen allgemeinverständlich in Medien beschreiben, die viele Leute lesen, hören oder sehen.“

Wenngleich natürlich Risiken nicht von der Hand zu weisen sind, so werden die Zustände aus Sicht der Medienvertreter doch oftmals in ungerechtfertigter Weise überdramatisiert: Die Freiheit, die das Internet bietet, bringt umgekehrt notwendigerweise ein gewisses Maß an Unsicherheit mit sich, mit dem eine entwickelte Gesellschaft – und darin die Nutzer – aber durchaus umgehen können. Die Menschen werden aus ihrer Sicht für dumm verkauft, ihnen wird nichts zugetraut, sowohl von Politikern wie von Unternehmensvertretern.

 „Die eine Möglichkeit ist Normalisierung der Dinge, über die berichtet wird. Das berühmte Beispiel sind immer diese angeblich ganz furchtbaren Momente, dass man zu seinem ersten Vorstellungsgespräch kommt und dann die Partys der vergangenen 10 Jahre vorgelegt bekommt. Das wird immer wieder zitiert. Ich stelle mir die Situation erstens so vor, dass es in etwa 10-15 Jahren überhaupt keine Bewerber mehr gibt, [lacht] […] Und zweitens kann ich mir vorstellen, dass die technisch versierten Bewerber von morgen insbesondere die Partyfotos des Personalchefs haben.“

„Da bin ich immer für Selbstregulierung, um das auch in aller Abgrenzung so zu sagen. Ich finde, dass der Staat sich in zu viele Dinge einmischt. Der sollte sich auf seine Grundversorgung, die Aufrechterhaltung der Infrastruktur und solche Dinge reduzieren, aber nicht erwachsenen Menschen versuchen, das Ideal vorzugeben. Nehmen Sie das ganze Thema Rauchverbote und ähnliche Dinge, wo es ja zum Teil zu absurden Formen der Bevormundung kommt.“

 Technologische Innovationen benutzerfreundlicher und damit sicherer machen

Die Akteure des Mediensektors sind selbst große Unterstützer der Internet-Technologie. Da sie ganz nah am Thema sind und gleichzeitig die Entwicklungen zu überblicken behaupten, sehen sie sich in gewisser Weise auch als „Anwälte der Nutzer“. Sie weisen darauf hin, den Nutzer ernst zu nehmen und Innovationen nicht nur durch die Technikbrille zu sehen, sondern den Menschen einen echten Mehrwert zu vermitteln. Benutzerfreundlichkeit und Bediensicherheit sind im Internet durchaus noch verbesserungswürdig, und auch technikferne Anwender müssen im Zuge der gesellschaftlichen Verbreitung des Internets die Chance bekommen, „mitgenommen“ zu werden.

„Das ist die große Herausforderung, die nicht abzuhängen. Das geht einzig und allein durchs Kom- munizieren der Vorteile der neuen Lösungen – die müssen aber wirklich auch da sein. […] Und zweitens müssen die idiotensicher und extrem sicher sein. […] Da ist unsere Wirtschaft oft sehr schlecht drin. […] Dass diese Bedienerführung so schlecht gemacht ist, das liegt daran, dass das Internet und die Dienstleistung rings herum, wie weit man das auch fassen will, oft von Technikern, von sehr techniknahen Menschen gemacht worden sind.“

Anbieter sollen dem Nutzer auch entgegenkommen; sollen ihre Internet-Angebote einfach, zugänglich und im Hinblick auf Sicherheitseinstellungen transparent gestalten.

Beispiel: Einheitliche Bezahlsysteme

„Es wäre natürlich schön, wenn sich die Betreiber auf, sagen wir mal, zwei, drei Standards zum Zahlungsverkehr einigen könnten, um dadurch schon von vornherein, erstens den Aufbau gewisser Seiten einfacher zu machen, und zweitens schauen, dass es, ich will nicht sagen, dass es eine Internet-Währung geben soll, das wäre ein bisschen viel, dass es überschaubarer wird.“

Beispiel: Social Media

„Weil wenn ich jetzt nur an diese ganzen Konfigurationsmöglichkeiten bei Facebook denke oder auch in dem Internet-Browser. Die Haupteinstellung ist immer die Grundkonfiguration, weil die wenigsten Nutzer die ändern werden. Und da ist es wieder Aufgabe der Politik, zu fordern, wie muss die Grundeinstellung aussehen. Wenn der Nutzer dann entscheidet, ich möchte in eine andere Richtung gehen, dann tut er das dann bewusst. Deshalb sollte die Grundeinstellung eher restriktiv sein. Sie ist es aber in der Regel eben nicht. Es ist genau das Umgekehrte.“

Aus Sicht der Medienschaffenden ist Internet heute kein Luxus einer ausgewählten Community mehr, sondern ein Breitenmedium, dessen Zugänglichkeit zur infrastrukturellen Grundausstattung gehören sollte. Gleichzeitig sind die Systeme jedoch so komplex und die Geschwindigkeit, mit der neue Anwendungen und Applikationen auf den Markt kommen so hoch, dass es für die breite Masse der Nutzer schwierig ist, hier mitzuhalten.

 „Ich würde sagen, er [der Nutzer] ist fast überfordert, weil wenn man beispielsweise diese sozialen Netzwerke anschaut, müsste er im Prinzip diese 15 Seiten Nutzungsbedingungen und die Datenverwendungsrichtlinien durchlesen. Das ist schon in einer Sprache geschrieben, die nur schwer verständlich ist und juristisch auch auslegbar ist.“

Der Blick der Medienakteure ist nach vorn gerichtet: Die Digitalisierung der Lebenswelt wird aus ihrer Sicht immer weiter voranschreiten und immer stärker den Alltag durchdringen. Sehr detailliert entwickeln sie Szenarien für die Zukunft in der digitalen Gesellschaft.

 „Das wird auch Wirtschaftsabläufe verändern und das wird unseren Alltag massiv verändern, es wird dazu führen, dass beispielsweise Kundenströme in Innenstädten anders geleitet werden, weil verschiedene Läden oder Mittagstischrestaurants mit Rabattangeboten um diejenigen konkurrieren, die da gerade unterwegs sind, weil dann der Pizza Hut von um die Ecke Ihnen ein Angebot schickt, jetzt zwei für den Preis von einer, komm doch zu uns, geh nicht zu McDonalds.“