9.3 Die Bedeutung der digitalen Lebenswelt

Wie Menschen im privat-geschäftlichen Bereich kommunizieren, hat auch mit ihrer digitalen Grundhaltung zu tun.

Wie in der Einführung der Studie beschrieben, hat DIVSI ein Modell zur Erfassung und Beschreibung digitaler Lebenswelten in Deutschland entwickelt: die DIVSI Internet-Milieus. Sie ermöglichen es, die digitale Gesellschaft in ihrer Komplexität und Heterogenität zu verstehen und Differenzierungen jenseits soziodemografischer Merkmale zu erfassen. Dadurch wird die digitale Grundhaltung multiperspektivisch erfasst. Das Modell ist somit weit mehr als eine Nutzertypologie; es liefert eine anschauliche Kartografie der digitalen Gesellschaft.

Kurzcharakteristik der DIVSI Internet-Milieus

Über alle Internet-Milieus hinweg sind Vertraulichkeit und Verlässlichkeit zentrale Anforderungen im Bereich privat-geschäftlicher Kommunikation. Was genau man aber für schützenswert hält, wie wichtig einem das ist und was man dafür tut, unterscheidet sich in den Lebenswelten.

In der qualitativen Vorstudie erfolgte aus erhebungstechnischen Gründen eine Zusammenfassung der DIVSI Internet-Milieus in drei Onliner-Segmente auf Basis grundlegender Ähnlichkeiten (vgl. Kapitel 1.3). Mit Blick auf die zentralen Fragen der vorliegenden Studie schälen sich teils anders gelagerte charakteristische Gemeinsamkeiten und Abgrenzungen heraus: Jenseits der Internetfernen Verunsicherten und Vorsichtigen Skeptiker, die als zusammengehörig zu betrachten sind, ergeben sich abweichende Allianzen.1

Netz-Enthusiasten und Souveräne Realisten

  • Akzeptanz, dass digitale Chancen nicht ohne Risiken zu haben sind; aber unterschiedliche Strategien im Umgang damit (pragmatisch vs. reflektiert)

Internetferne Verunsicherte und Vorsichtige Skeptiker

  • Online-Risiken sind unerwünscht und erzeugen Vermeidungsverhalten

Unbekümmerte Hedonisten

  • Bedeutung der Sicherheitsthematik eher irrelevant; persönliche Daten bedürfen keines besonderen Schutzes

Im Bereich privat-geschäftlicher Kommunikation verbindet die Netz-Enthusiasten mit den Souveränen Realisten die grundsätzliche Offenheit für neue Möglichkeiten im Bereich der Online-Kommunikation und ihre jeweiligen Vorteile mit Blick auf Sicherheit wie auch Convenience. Dennoch sind die Unterschiede zwischen Netz-Enthusiasten und Souveränen Realisten im konkreten Umgang mit sich daraus ergebenden Herausforderungen durchaus anders gelagert und erfordern differenzierte Handlungsansätze.

Die Unbekümmerten Hedonisten heben sich aufgrund ihres sehr spezifischen Sicherheitsbewusstseins und Gefahrenumgangs deutlich von allen anderen Internet-Milieus ab. Für sie ist die gesamte Thematik eher irrelevant, und es besteht kaum eine Sensibilität für mögliche Chancen wie auch Risiken. Gerade mit Blick auf mögliche Handlungsempfehlungen wird dieses Internet-Milieu daher separat betrachtet.

Netz-Enthusiasten und Souveräne Realisten: Beidseitig große Offenheit für privat-geschäftliche Online-Kommunikation, aber Unterschiede im Gefahrenumgang

Sowohl Netz-Enthusiasten wie auch Souveräne Realisten sind Intensiv-Onliner, für die das Internet eine unverzichtbare Infrastruktur ist, eben die Basis ihres alltäglichen Handelns. Beide sehen Digitalisierung als Chance und setzen eine hohe Eigenverantwortung der Nutzer in der digitalen Welt voraus. Die folgende Kurzcharakterisierung zeigt aber auch, dass diese beiden Internet-Milieus trotz dieser Gemeinsamkeiten unterschiedliche ticken:

Die Netz-Enthusiasten lieben das Internet und sind besonders aktive, optimistisch-selbstbewusste Nutzer mit einer ausgesprochenen Begeisterung für Soziale Netzwerke. Dass sie bestimmte Aktivitäten nicht durchführen, weil sie ihnen zu riskant erscheinen, ist in der Regel keine Option. Mögliche Risiken bei der Internetnutzung lassen sie eher unberührt. Nicht nur sehen sie weniger Risiken als die Vertreter aller anderen Internet-Milieus, sie fühlen sich auch am häufigsten in der Lage, Gefahren im Internet aus dem Weg gehen zu können, und schreiben sich selbst die höchste Internetkompetenz im Milieu-Vergleich zu. Eine einfache Handhabung und Bedienung der verschiedenen Anwendungen spielt für sie zudem eine deutlich wichtigere Rolle als der Schutz der eigenen Daten. Die Verantwortung, für die eigene Sicherheit im Internet zu sorgen, sehen sie häufiger als alle anderen Internet-Milieus bei sich selbst.2

Hier finden sich im Milieuvergleich die meisten jungen Menschen, der Altersschwerpunkt liegt bei unter 25 Jahren. Sie sind immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen und Herausforderungen, der Abkehr von Routinen sowie der rhetorisch kultivierten Ablehnung eines klassisch-linearen Karrierewegs. Typisch sind Neugier und der Wunsch, Grenzen zu testen – und idealerweise zu verschieben – sowie spaßorientierter Genuss.

Kurzcharakteristik der DIVSI Internet-Milieus: Netz-Enthusiasten

Souveräne Realisten sind zwar von den bisherigen und in Zukunft zu erwartenden Errungenschaften und Möglichkeiten des Internets überzeugt, beobachten die digitale Entwicklung aber durchaus kritisch, insbesondere, wenn es um Soziale Netzwerke geht. Sie schreiben sich im Milieu-Vergleich nach den Netz-Enthusiasten die zweithöchste subjektive Kompetenz im Umgang mit dem Netz zu. Möglichen Gefahren und Risiken begegnen sie entsprechend mit souveräner Gelassenheit: Dass sie sich – aus Sorge, Fehler zu machen – zurückhaltend oder vorsichtig bewegen, kommt seltener vor. Sie gehen mehrheitlich davon aus, dass ihre Daten sicher sind, was sie insbesondere auf eigens ergriffene Schutzmaßnahmen als Teil einer übergeordneten Sicherheitsstrategie zurückführen.3

Der Altersschwerpunkt liegt bei 45 bis 54 Jahren, und in dieser Gruppe findet sich das höchste Bildungsniveau im Vergleich. Eine unabhängige und selbst gestaltete Lebensführung mit Raum für Kreativität ist für sie von zentraler Bedeutung, gepaart mit dem Wunsch nach einem zufriedenstellenden Lebensstandard.

Kurzcharakteristik der DIVSI Internet-Milieus: Souveräne Realisten

Die online-affinen Internet-Milieus der Netz-Enthusiasten und der Souveränen Realisten nutzen ein breiteres Spektrum an Kanälen für die Kommunikation im privat-geschäftlichen Bereich als alle anderen Milieus. Das gilt vor allem für die Kommunikation mit Ämtern und Behörden, Banken und Versicherungen sowie Steuerberatern, Anwälten und Notaren.

Zudem haben sie auch eine höhere Bereitschaft, neue Kommunikationsmöglichkeiten auszuprobieren, die in der Bevölkerung noch nicht sehr verbreitet sind. Ein Beispiel hierfür sind Kundenportale und Kunden-Apps. Diese zwei Kommunikationskanäle sind vor allem für Netz-Enthusiasten und Souveräne Realisten relevant.

  • Während z.B. lediglich 10 Prozent der Gesamtbevölkerung Kunden-Apps nutzen, um mit Unternehmen zu kommunizieren, sind es bei den Netz-Enthusiasten bereits 18 Prozent.
  • Mit Banken und Versicherungen treten 16 Prozent dieses Internet-Milieus (sowie 13 Prozent der Souveränen Realisten) über Kunden-Apps in Kontakt; im Bevölkerungsdurchschnitt sind es 11 Prozent.

Ob ein entsprechender Service genutzt werden kann, hängt zwar davon ab, ob der Anbieter oder die Institution diese Kommunikationskanäle überhaupt bereitstellt; die Bedeutung dieser Kanäle für internetaffine Milieus sollte aber als Hinweis darauf gelesen werden, dass solche Angebote prinzipiell zukunftsfähig sind, weil ihnen ein grundsätzliches Vertrauen entgegengebracht wird. Kundenportale und Kunden-Apps werden direkt mit dem Unternehmen bzw. Anbieter selbst verknüpft, d.h., das entsprechende Image zahlt deutlich auf die Bewertung dieser Instrumente ein.

Mit Blick auf Sicherheitsfragen betrachten sich Netz-Enthusiasten und Souveräne Realisten gleichermaßen als souverän. Sie sehen nicht nur allgemein, sondern auch bei der privat-geschäftlichen Kommunikation die Verantwortung stärker beim Nutzer als beim Staat oder den Unternehmen – im Unterschied zu den anderen Internet-Milieus. Sie unterscheiden sich jedoch mit Blick auf ihre Verhaltensweisen in puncto Sicherheit. Während sich Souveräne Realisten offenbar wirksamer schützen und kaum Opfer von Schäden werden, sind Netz-Enthusiasten deutlich stärker von negativen Erfahrungen betroffen als alle anderen Milieus, z.B. hat bereits über die Hälfte der Netz-Enthusiasten einen Virenbefall des Computers erlebt.

Internetferne Verunsicherte und Vorsichtige Skeptiker4 : Verzicht auf privatgeschäftliche Online-Kommunikation aufgrund von Sicherheitsbedenken

Vorsichtige Skeptiker (und mehr noch die Internetfernen Verunsicherten) sind im Umgang mit dem Internet überfordert und nehmen deutlich mehr Risiken als Chancen wahr. Das führt zu einer zurückhaltenden Nutzung oder Meidung des Netzes bzw. bestimmter Angebote und Services. Gefahren im Internet empfinden sie als groß und unüberschaubar. Aufgrund dieser Einschätzung erwarten diese beiden Milieus, dass der Staat und die Unternehmen Verantwortung für die Sicherheit übernehmen, und sehen den Nutzer vergleichsweise wenig in der Pflicht.

Bei diesen beiden Internet-Milieus überwiegen im Kontext privat-geschäftlicher Kommunikation die Gemeinsamkeiten. Dennoch wird für beide kurz die jeweilige digitale Grundhaltung beschrieben:

Die Internetfernen Verunsicherten haben ein äußerst geringes Selbstzutrauen mit Blick auf das Internet. Selbst für die Onliner dieses Internet-Milieus ist die Angst, Fehler zu machen, typisch. Sie bewegen sich deswegen zurückhaltend im Netz. Diese ausgeprägte Überforderung mit dem Internet bedeutet, dass sie auf ein Unterstützernetzwerk angewiesen sind, um im Internet einigermaßen handlungsfähig zu sein. Typischerweise holen sie sich Hilfe zum Installieren von Anwendungen und konsultieren Freunde und Bekannte, wenn sie sich nicht sicher sind, womöglich etwas Unnützes oder Gefährliches anzuklicken.5 Der Altersdurchschnitt liegt bei Internetfernen Verunsicherten bei 67 Jahren. In diesem Milieu gibt es den höchsten Anteil formal Niedriggebildeter, überwiegend angesiedelt im traditionellen Segment der Gesellschaft. Internetferne Verunsicherte sind insbesondere darauf bedacht, das bisher Erreichte zu sichern und ein (weiterhin) harmonisches Leben in guter Gesundheit im Kreise der Familie zu verbringen.

Kurzcharakteristik der DIVSI Internet-Milieus: Internetferne Verunsicherte

Vorsichtige Skeptiker sehen deutlich mehr konkrete Gefahren bei der Internetnutzung als der Durchschnitt der Internet-Milieus. Datensicherheit und Datenschutz stellen den herausragenden Unsicherheitsfaktor für sie dar. Typisch für dieses Milieu ist der Wunsch, keine persönlichen Daten im Internet zu hinterlassen. Die Sicherheitsbedenken der Vorsichtigen Skeptiker sind auch Ausdruck von Überforderung. Häufig fühlen sie sich den Gefahren im Netz hilflos ausgesetzt und bezweifeln, dass es Datensicherheit im Internet überhaupt geben kann. Ihr Misstrauen gilt vor allem Wirtschaftsunternehmen und Dienstleistern.6

Vorsichtige Skeptiker sind im Durchschnitt 49 Jahre alt und bewegen sich eher im mittleren Bildungsbereich. Für sie sind ein umsichtiges Miteinander in der Gesellschaft und ein nachhaltiger Lebensstil wichtig. Ihre Wertekonfiguration wird von konservativ-bürgerlichen Werten einerseits und postmateriellen Werten andererseits dominiert.

Kurzcharakteristik der DIVSI Internet-Milieus: Vorsichtige Skeptiker

Sowohl Internetferne Verunsicherte wie auch Vorsichtige Skeptiker schätzen nahezu alle genannten Online-Risiken als Gefahr oder große Gefahr ein. Aufgrund dieser ausgeprägten Ängste verwundert es nicht, dass sie Online-Kanäle für privat-geschäftliche Kommunikation überwiegend für unsicher halten. Schließlich geht es hier oftmals um besonders sensible Daten. Diesen beiden Gruppen gelten zudem im Milieuvergleich besonders viele persönliche Informationen als schützenswert.

Große Skepsis äußern beide Internet-Milieus gegenüber Sozialen Netzwerken und Kunden-Apps, großes Vertrauen haben sie hingegen in persönliche Treffen und Briefe. Gerade weil ihnen Briefe so wichtig sind und sie gleichzeitig den aktuellen Entwicklungen der Digitalisierung misstrauen, fürchten sie besonders stark, dass das Briefgeheimnis durch den digitalen Wandel bedroht ist.

Die Internetfernen Verunsicherten wählen zur Lösung des Konflikts am häufigsten die Strategie des Vermeidens: Sie verzichten auf potenziell unsichere Angebote (69 Prozent) sowie sensible Inhalte (57 Prozent) und geben möglichst wenige persönliche Daten an (63 Prozent). Auf der anderen Seite lesen sie überdurchschnittlich häufig Datenschutzhinweise (43 Prozent vs. 32 Prozent im Bevölkerungsdurchschnitt).

Unbekümmerte Hedonisten: Geringe Sensibilität für Vertraulichkeit von Inhalten und kaum Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen

Unbekümmerte Hedonisten partizipieren ausgiebig an den Möglichkeiten des Internets und sind dabei besonders begeistert von Sozialen Netzwerken. Dennoch sind sie nicht souverän im Umgang mit dem Netz und gestehen sich das auch selbst ein. Vor allem der Umgang mit persönlichen Daten ist unbedarft und ihre Gefahren- und Risikowahrnehmung widersprüchlich. Sicherheitsmaßnahmen ergreifen sie – aus Unwissenheit und Arglosigkeit – vergleichsweise selten.

Unbekümmerte Hedonisten liegen demografisch in der Mitte der Gesellschaft: Sie verfügen in der Regel über ein mittleres formales Bildungsniveau und zählen zu den Durchschnittsverdienern. Der Altersdurchschnitt liegt bei 44 Jahren. Ihr Wertekanon wird bestimmt von einem unverkopften Wunsch nach Spaß, Freizeit, Unterhaltung und Spontaneität. Sie reagieren eher distanziert auf Regeln beziehungsweise Autoritäten und (Leistungs-)Anforderungen der Gesellschaft.7

Kurzcharakteristik der DIVSI Internet-Milieus: Unbekümmerte Hedonisten

Unbekümmerte Hedonisten pflegen einen offenen Umgang mit ihren Daten, sie halten ihre persönlichen Dokumente und Informationen für deutlich weniger schützenswert als andere Milieus. Insbesondere bei den Finanzdaten wird dies deutlich: Während nur 54 Prozent der Unbekümmerten Hedonisten die IBAN bzw. 47 Prozent das Einkommen als schützenswert bewerten, sind es im Bevölkerungsdurchschnitt 73 bzw. 64 Prozent. Viele Befragte in diesem Internet-Milieu halten sogar keines ihrer Dokumente für schützenswert. Vertreter dieses Milieus sind vielfach der Ansicht, dass sie nichts zu verbergen hätten. Entsprechend ist ihnen auch das Briefgeheimnis weniger wichtig.

Im Milieuvergleich sind den Unbekümmerten Hedonisten bei der privat-geschäftlichen Kommunikation eine örtliche und zeitliche Unabhängigkeit sowie geringe Kosten und Schnelligkeit in der Übermittlung wichtiger. Diese Kriterien bewerten sie sogar als genauso wichtig oder höher als Rechtsverbindlichkeit.

Unbekümmerte Hedonisten sehen generell weniger Risiken bzw. wissen nicht, was mögliche Konsequenzen dieser potenziellen Gefahren sein könnten. Sie wirken in ihrer Haltung „unverwundbarer“, fühlen sich seltener von negativen Erfahrungen betroffen, z.B. sehen den Computer seltener von Viren infiziert oder fühlen sich seltener getrackt. Allerdings fällt auf, dass sie überdurchschnittlich oft mit „Ist mir eventuell schon passiert, ich weiß es aber nicht“ antworten – sogar bei Schäden wie Computersperrung (24 Prozent), finanziellen Einbußen (28 Prozent), Belästigung durch Spam (29 Prozent), die allen anderen ziemlich bewusst sind (höchstens 10 Prozent Zustimmung im Durchschnitt).

In ihrem Sicherheitsverhalten sind Unbekümmerte Hedonisten konsequent: Wo keine Gefahren zu sehen sind, braucht man sich auch nicht zu schützen. Entsprechend unterrepräsentiert sind sie bei der Anwendung nahezu aller Sicherheitsmaßnahmen.

  1. Effizienzorientierte Performer und Verantwortungsbedachte Etablierte zeichnet ein tendenziell aktiver Zugang zu möglichen Chancen und Risiken bei dieser Thematik aus. Beide Internet-Milieus profilieren sich aber insgesamt weniger stark bei diesem Thema (z.B. hinsichtlich Schutzmaßnahmen und Verantwortungszuschreibung) als die hier ausführlicher beschriebenen Bevölkerungssegmente. []
  2. Vgl. DIVSI (2016): DIVSI Internet-Milieus 2016. Die digitalisierte Gesellschaft in Bewegung. Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), Seite 34 ff. Online: http://46.30.3.106/wp-content/uploads/2016/06/DIVSI-Internet-Milieus-2016.pdf []
  3. Vgl. ebd. Seite 40 ff. []
  4. Internetferne Verunsicherte und Vorsichtige Skeptiker wurden bei den Untersuchungsergebnissen zusammengefasst, da der Offliner-Anteil im Internet-Milieu der Internetfernen Verunsicherten bei 72 Prozent liegt und entsprechend nur wenige Personen dieses Milieus in einer Online-Stichprobe anzutreffen sind. Zudem zeigen die zwei Milieus deutliche Ähnlichkeiten mit Blick auf Einstellungen zur Thematik. []
  5. Vgl. DIVSI (2016): DIVSI Internet-Milieus 2016. Die digitalisierte Gesellschaft in Bewegung. Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), Seite 70 ff. Online: http://46.30.3.106/wp-content/uploads/2016/06/DIVSI-Internet-Milieus-2016.pdf []
  6. Vgl. ebd., Seite 64 ff. []
  7. Vgl. ebd. Seite 52 ff. []